Sciencestarter ist die erste deutschsprachige Crowdfunding-Plattform für die Wissenschaft!

Updates

Neuigkeiten aus den Projektblogs der Starter. 

NEWS!!!

Bei unseren Besuchen bei der BASF haben wir uns mit Forschungs- und Dreharbeiten beschäftigt, was dabei herauskam könnt ihr bei der social media Kampagne der BASF sehen. Dabei erfahrt ihr mehr über uns und unser Projekt. ( https://agriculture.basf.com/en/Crop-Protection/SpaceFarming/Meet-the-team.html https://agriculture.basf.com/de/Pflanzenschutz/Landwirtschaft-im-Weltall/Das-Team.html )
Zusätzlich bereiten wir die Mission, die am 11.11.2016 zur ISS startet, vor. Also klären letzte Forschungsfragen und beschäftigen und mit der Organisation.
Wir fiebern dem November gespannt entgegen!

Alle Schraubfundamente sind drin!

Wir haben nun tatsächlich innerhalb von 2 Tagen alle 48 Kubenfundamente und 20 Klima-Masten-Fundamente und 14 Schattenwandfundamente eingedreht - bei 35° und immer mit Blick auf die Schlange an den Kassen vom Freibad Griesheim.

Das war sehr tapfer und jetzt haben alle ihre Ferien wirklich verdient. Bei erfolgreichem Crowdfunding werden wir also im September mit der Installation beginnen können. Weitere Unterstützer werden noch benötigt!

Im Link findet Ihr ein kleines Zeitraffervideo vom Eindrehen der KRINNER Schraubfundamente.

Viel Spaß dabei!

U-CUBE

20.07.2016
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Schraubfundamente - erster Tag!

Heute haben wir in 9 Stunden die 48 KRINNER-Schraubfundamente für die 12 Messkuben eingedreht ... sehr schweißtreibende Arbeit am ersten Ferientag!

U-CUBE

18.07.2016
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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,...

...das Neue Stader Wochenblatt berichtet pünktlich zum Endspurt. So bekommt das Projekt noch ein wenig Aufmerksamkeit. Leider ist es als durchaus unrealistisch zu betrachten, dass die fehlenden 7.150 € in den letzten verbleibenden Stunden zusammen kommen. Aber es geht weiter :) Nun werden in den nächsten Tagen und Wochen verschiedenste Stiftungen und Organisationen kontaktiert. Ich freue mich zudem über jeden sachdienlichen Hinweis ;) Vielen lieben Dank für Support, Solidarität und Finanzmittel - Großartig :) Die edlen Stifter werden - auch wenn die Gelder in den kommenden Tagen zurückgezahlt werden und die jeweilige Urlaubskassen auffüllen - mit lebenslanger Dankbarkeit bedacht.

Herzliche Grüße
Swantje Gundlach

Erster Prototyp eines Kalibrierungskubus

In diesem Zusammenhang - und weil wir oft danach gefragt werden - wollen wir ein paar Fragen zu den Klima-Kalibrierungskuben beantworten:

1. Was ist ein Kalibrierungskubus?
2. Wozu braucht man einen Kalibrierungskubus?
3. Wie funktioniert PWM?
4. Wie können wir die Heizleistung erfassen?
5. Welche Fehler werden dabei gemacht?

Hier die Antworten:

1. Was ist ein Kalibrierungskubus?
Ein Kalibrierungskubus ist ein beheizter Würfel mit 40cm Kantenlänge. Er besteht aus einem äußeren Kubus aus Holz, einem zweiten Würfel aus Styropor und einem inneren Würfel aus Holz. An jedem unserer 20 Klima-Kalibrierungsmasten sind drei solcher Kuben befestigt, die sich in 1, 2 und 3 Metern über dem Erdboden befinden. Im Inneren der Kuben wird eine Temperatur von exakt 27°C durch eine intelligente Regelung aufrecht erhalten.

2. Wozu braucht man einen Kalibrierungskubus?
Jeder Kubus verliert durch seine Oberfläche Wärme. Diese Wärmeabgabe ist die Summe aller klimatischen Konsequenzen, die auf den Kubus einwirken - solche, die wir direkt messen können (wie z.B. Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchte, …) und solche, die wir nicht messen können (z.B. Strahlungswechselwirkung mit dem Nachthimmel, …) und solche, die wir nicht kennen (Änderung des Erdmagnetfeldes? Wachstumsrate der Wiese? Aktivität von Regenwürmern? …). Die benötigte Heizleistung eines jeden Kalibrierungskubus liefert uns somit einen zeitabhängigen Faktor, der alle klimatischen Einflussgrößen in einer Messgröße bündelt. Alle Kalibrierungskuben zusammen ergeben eine Referenz, die ein energetisches Bezugssystem für die Energie-Effizienzuntersuchungen in den eigentlichen Messkuben bilden. Damit werden die Untersuchungen in diesem Referenzrahmen vergleichbar!

3. Wie funktioniert PWM?
Die Heizung im Kalibrierungskubus wird durch PWM geregelt. PWM steht dabei für Pulsweitenmodulation. Der Microcontroller der Heizung ist mit einer festen Grundfrequenz getaktet z.B. 100 Hz. Das bedeutet, dass in einer Sekunde 100 Perioden mit einer Dauer von 10 Millisekunden zur Verfügung stehen. Der Arduino entscheidet nun, welchen Teil dieser 10ms Periode er die Heizung einschalten will - dann liegt Spannung an der Heizung an - und welchen Teil er sie ausschalten will - dann liegt keine Spannung an. Das Verhältnis von Einschaltzeit zur Periodendauer wird Tastverhältnis genannt (p). Über das Tastverhältnis lässt sich die Heizungsleistung regeln.

4. Wie können wir die Heizleistung erfassen?
Prinzipiell ergibt sich die Heizleistung einer Widerstandsheizung aus der anliegenden Spannung (U) und dem ohmschen Widerstand (R): P=U*U/R. U(t) ist aber durch die PWM als Rechtecksignal moduliert. Bei einem Rechtecksignal ist die Integration sehr einfach und man kann zeigen, dass dann P(t)=U*U/R * p(t) gilt, wobei U hier die Versorgungsspannung ist. Der Arduino kann also einfach aus dem Tastverhältnis, das er ja selbst berechnet, die Heizleitung zeitaufgelöst ausgeben.

5. Welche Fehler werden dabei gemacht?
Das Gute an einer PWM ist, dass der Transistor des digitalen Verstärkers entweder voll durchgesteuert ist oder gar nicht. Bei voller Durchsteuerung fällt nur eine sehr geringe Verlustleistung über dem Transistor ab, weil die Sättigungsspannung gering ist (üblicherweise weniger als 1 Volt). Wenn kein Strom fließt, fällt auch keine Verlustleistung über dem Transistor ab.
Dazu kommt eine Verlustleistung am MOSFET (der Transistor) während der Umschaltzeit von Aus nach Ein und andersherum: Man kann zeigen, das dies etwa 1/4 der Heizleistung ist. Rechnen wir das mal durch: 100Hz PWM → T = 10ms; Schaltzeit ist etwa 500ns, Heizung hat 50W. Ein Viertel von 50W sind 12,5W Verlust während der Umschaltzeit, die in einer Periode zwei mal auftaucht (Aus-Ein und Ein-Aus) → Also während einer Mikrosekunde pro 10 Millisekunden ein Verlust von 12,5W: 1/10000*12,5 = 1,25mW. Das kann man getrost ignorieren. Der Gesamtfehler ist somit sehr klein und wenn man bedenkt, dass die Verlustleistung ja letztlich auch in Wärme umgewandelt wird, kann man von einem Wirkungsgrad von 100% ausgehen.

Wenn Ihr auch Fragen habt, freuen wir uns, sie z.B. hier zu beantworten!

U-CUBE

06.07.2016
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Finanzierung leider nicht geschafft

Liebe Freunde unserer Kulturlandschaft Spessart,

Leider hat die Finazierungsphase nicht genug Unterstützer gefunden, sodaß wir unser Fundingziel erreichen konnten.

Crowfunding für eine archäologische Ausgrabung war für uns ein großartiges Experiment, wir haben viel gelernt darüber, und:
Ich glaube, daß es eine sehr effiziente Plattform zur Vermittlung von interessanten Informationen ist, und damit für uns ein Instrument ist, Sie über wöchentliche Blogs auf dem Laufenden über den Fortschritt der Ausgrabungen zu halten. Diese Berichterstattung werden wir für gewisse
Zeit auch in Zukunft beibehalten.

Weitere Informatinen finden Sie auch über die Webseite des Vereins unter
www.heimatpflege-waldaschaff.de.

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, da Sie sich per Crowdfunding für uns interssiert haben. Wenn Sie uns doch noch unterstützen wollen, können Sie dies gerne über das Spendenkonto des Vereins für Heimatpflege tun.

Bankverbindung: Raiffeisenbank Waldaschaff-Heigenbrücken eG
Kontobezeichnung: Spendenkonto Wahlmich
Konto-Nr.: 100060089
IBAN: DE57 7956 5568 0100 0600 89
BIC: GENODEF1WAA

Aktuell können wir jeden Betrag gebrauchen und freuen uns sehr über jede Unterstüzung!

Mit herzlichen und dankbaren Grüßen,
Michael Esser

Halbzeit im Crowdfunding

Liebe Unterstützer von U-CUBE,

30 Tage sind vergangen und wir sind sehr gut in das Crowdfunding gestartet. Jetzt verbleiben noch weitere 30 Tage um die 30.000,- Euro voll zu machen. Wir sind auf Eure Mithilfe angewiesen. Bitte macht Werbung für uns bei euren Bekannten, Freunden, Kunden, Partnern und allen, die Ihr in euren Netzwerken erreichen könnt. Wir werden zunehmend im Netz wahrgenommen und insbesondere von denjenigen, die sowohl die fachwissenschaftliche, als auch die politische Beurteilung der aktuellen Energiesparpraxis durch Außendämmung der Gebäudehülle anzweifeln, als Rettung aus dem Lobbysumpf verstanden. Go U-CUBE!!!

U-CUBE

02.07.2016
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U-CUBE'er Marius Riehl

Hallo,

mein Name ist Marius Riehl, ich bin 18 Jahre alt und habe vor Kurzem mein Abitur an der Gerhart-Hauptmann-Schule in Griesheim abgelegt. Meine Leistungskurse waren Mathematik und Kunst. Zum Wintersemester diesen Jahres werde ich ein Studium der Informatik in Darmstadt beginnen.
Ich beschäftige mich bereits seit längerem mit Informatik und habe bereits einige Vorkenntnisse, die ich in das U-CUBE-Projekt einbringen kann. Meine Hauptaufgabe als U-CUBE-Mitglied ist die Webseite zu erstellen, auf der neuste Informationen, Bilder, Fotos, usw. zu finden sind, und natürlich am wichtigsten: die Daten, die wir im Klima-Grid und in den Kuben sammeln, dort darzustellen und zu verarbeiten.
Seit über einem Jahr beschäftige ich mich zudem mit Hausautomation, ein Projekt das auf technischer Basis viel mit U-CUBE gemeinsam hat: bei beiden werden Sensordaten gesammelt, ins Internet übertragen und dort in einer Datenbank archiviert und für Auswertungszwecke gespeichert. Diese Expertise nehme ich ebenfalls mit in die Arbeit an U-CUBE.
Und gerade deshalb fasziniert mich U-CUBE auch so, ich habe großen Spaß an der Umsetzung der technischen Erfordernisse die es mit sich bringt, und dazu gehört eben auch "meine" Haussteuerung z.B. im Sinne einer Behaglichkeitsregelung der Wärmeübertragungssysteme auf ein ganz neues Level zu bringen.
Auch ich möchte mich bei allen Unterstützern unseres Crowdfunding-Projekts auf Sciencestarter.de bedanken!

Marius

U-CUBE

29.06.2016
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Kleinplanetenbenennung ist durch:-)

Hallo an alle Freunde und Unterstützer des Projektes!

Der Gewinnervorschlag für die Kleinplanetenbenennung war Guntram Lampert. Er hat den Namen "Anton Kutter" vorgeschlagen.
Anton Kutter (* 13. Juni 1903 in Biberach an der Riß; † 1. Februar 1985 ebenda) war ein deutscher Regisseur, bekannter Amateurastronom und Konstrukteur eines neuen Spiegelteleskops, des Kutter-Schiefspieglers.
Besonders dien Erfindung des Schiefspieglers machte ihn in der Astrowelt sehr bekannt.

Viele Grüße
Gierlinger Richard

Endspurt: Nur noch 5 Tage noch bis Finanzierungsende !!!

Liebe Freunde,

es sind nur noch 5 Tage bis zum Finanzierungsende. Zu den angestrebten 3000€ fehlen uns jedoch noch fast 90%.

Es wäre schön, wenn wir doch die Finanzierung sicherstellen können, das Projekt läuft ja schon erfolgreich, und benötigt das Geld dringend zur Fortführung!

Vielen Dank für Eure Unterstützung!!!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Esser

7. Grabungswoche (KW24)

Liebe Freunde unserer Kulturlandschaft Spessart,

Wir hatten in dieser Woche 3 Führungen für die Klassen 1a, 6 und 8 der Verbandsschule Waldaschaff - hier eine Klasse vor dem
Burggraben - und hatten den Erfolg, dass uns an einem Nachmittag 4 Schüler der 6. Klasse beim Graben halfen.

Für den Geschichtsverein Bessenbach führten wir eine Gruppe als Feierabendbesichtigung über die Grabung. Ein ständiger Bewohner unserer Ausgrabung ist ein Feuersalamander - Lurch des Jahres 2016. Er fühlt sich zwischen den Grundmauern und den Planen einfach zu Hause.

Um die Dokumentation der Befunde zu vervollständigen, müssen diese, neben 3D-Fotografie und Handzeichnung, auch vermessen werden - hier mit modernen Messgeräten mit integrierter Computertechnik.

Jetzt können wir den Beweis antreten, dass die aufgeschüttete Bergspitze komplett mit einer Mauer umgeben war - auch wenn in Schnitt 1
diese Wand nur noch als Versturz vorhanden ist.

Der Freitag war der helferreichste Tag. Sieben (!) ehrenamtliche Helfer aus Mömbris, Hösbach und Waldaschaff wechselten sich tagsüber ab.

Nach all den ereignisreichen vergangenen Wochen erscheint dieser Wochenbericht recht schmal. Aber nach einem so erfolgreichen, aber auch
kräfteraubenden Grabungsfest muss man etwas kürzer treten. Den nächsten Bericht gibt es erst wieder in 14 Tagen. Der Deutsche Wandertag in Sebnitz, der am nächsten Wochenende stattfindet, verhindert eine ausführlichere Berichterstattung.

Trotzdem hält aber unser Burghügel sicherlich noch die eine oder andere Überraschung bereit. Unsere Funde haben zum Ende der Woche wieder deutlich zugenommen, täglich mindestens 2 Eimer voll. Und die wollen wie bisher gewaschen werden.

Es gibt also noch genug zu tun, forschen wir daher weiter.


Mit herzlichen Grüßen aus Waldaschaff

Wolfgang Beyer
1.Vorsitzender Verein für Heimatpflege Waldaschaff e.V.
Hauptkulturwart im Spessartbund
Schönbornstraße 8
63857 Waldaschaff
Tel.: 06095 999463
Mobil: 0151 44345264

Grabungsfest am 12.06.2016

Liebe Freunde unserer Kulturlandschaft Spessart,

Oh, was haben wir gezittert wegen dem Wetter. Wird es halten oder verregnet es uns das Fest? Sämtliche Regionen um Waldaschaff herum haben aber deutlich mehr Wasser von oben bekommen als wir. 2 kleine Niesel-Schauer zu Mittag und dann erst einen Regenschauer kurz vor Ende- als Rausschmeißer.

Fast 1000 Besucher - aus Waldaschaff und der "näheren" Umgebung wie z.B. Groß-Umstadt, Mömbris, Offenbach, Lohr, Obernau, etc. - wurden in 18 Führungen von 11.00 Uhr bis 17.30 Uhr über die Grabung geleitet. Und bei manchen konnte man das Erstaunen über unsere Befunde und Funde im Gesicht ablesen. Unsere Führer Christine Reichert, Sabrina Bachmann und Harald Rosmanitz haben an diesem Tag abends keine Stimme mehr gehabt und waren k.o.

Unsere Service-Zone: Wir hatten die komplette Straßenkreuzung für uns, um unsere Gäste zu bewirten. Wenn ich richtig gezählt habe, waren es 12 Kuchen, die abends vollständig verschwunden waren. Ein herzliches Dank an unsere Kuchenbäckerinnen und -bäcker, die uns hier so toll unterstützt haben. Daneben gab es warme Rindswurst und Wiener im Weck sowie diverse Getränke. Ich möchte hier allen, die ich auf diesen Nachrichtenweg erreichen kann, herzlich für Ihre Mitarbeit bei Auf- und Abbau, beim Standdienst, bei den Vorbereitungen und sonstiger Unterstützung danken. Ohne diese Mitarbeit wäre das alles nicht möglich gewesen.

Während einer Führung erklärt Harald Rosmanitz den Aufbau der Burg an der westlichen Umfassungsmauer. Der Abschluss jeder Führung war der Besuch des Funde-Pavillon. Dort konnten die wichtigsten und schönsten Funde - beileibe nicht alle, dafür hätten wir gar keinen Platz gehabt - besichtigt werden. Auf dem Grabungsgelände lagerten auch die Milites Teutonici, die anschaulich mittelalterliches Leben vorlebten und für Fragen dazu zur verfügung standen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher, die mit ihrem Interesse diesen Tag auch für uns zum Erlebnis werden ließen. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die Kulturlandschaft Spessart zu bereichern und sie in die Herzen der Menschen, die dort und der Umgebung wohnen, zu tragen.

Zum Schluss noch der Fund der Woche: eine Fleischgabel, mit der Fleischstücke aus den Töpfen geholt wurden. Am linken Ende muss man sich einen hölzernen Griff vorstellen. Unser Helfer Helmut - seine Enkelin hat an der Projektwoche teilgenommen - hat sie an seinem ersten Tag auf der Grabung gefunden. Eine bessere Motivation als Helfer kann ich mir nicht vorstellen.

Ein jeder Tag kann eine Überraschung bringen - darum bleiben wir dran und forschen weiter.

Mit herzlichen Grüßen aus Waldaschaff

Wolfgang Beyer
1.Vorsitzender Verein für Heimatpflege Waldaschaff e.V.
Hauptkulturwart im Spessartbund
Schönbornstraße 8
63857 Waldaschaff
Tel.: 06095 999463
Mobil: 0151 44345264

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