Sciencestarter ist die erste deutschsprachige Crowdfunding-Plattform für die Wissenschaft!       mehr erfahren

Was ist Sciencestarter?

Sciencestarter ist eine neue Möglichkeit Projekte aus Wissenschaft, Forschung und Wissenschaftskommunikation gemeinsam mit vielen Menschen (Crowd) zu finanzieren. Als Supporter kannst du unmittelbar Einfluss darauf nehmen, worüber geforscht wird. Wir glauben, dass Forschung, wenn sie nur richtig kommuniziert wird, viele Menschen begeistert, so dass sie durch die finanzielle Unterstützung von Vielen realisiert werden kann.

Sciencestarter ist die erste deutschsprachige Crowdfunding-Community für die Wissenschaft. Gegründet wurde die Plattform von Wissenschaft im Dialog (WiD) im Herbst 2012, um kleineren wissenschaftlichen Projekten eine schnelle und einfache Umsetzung zu ermöglichen und gleichzeitig den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu fördern.

Mit der Plattform stellt Wissenschaft im Dialog auch ein neues multimediales Werkzeug für die Wissenschaftskommunikation zur Verfügung. Die Öffentlichkeit erlebt Wissenschaft als Prozess und kann diesen unmittelbar mitgestalten. Die Einbindung von Social Media-Instrumenten ermöglicht die Vernetzung der Projektinitiatoren im Netz und interaktive Formen der Zusammenarbeit zwischen der Community und den Ideengebern.

Wissenschaft im Dialog bringt die Öffentlichkeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch. Auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft wurde WiD 1999 von den großen deutschen Forschungsorganisationen gegründet. Als Partner kamen Stiftungen hinzu. Maßgeblich unterstützt wird WiD vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Wissenschaft im Dialog organisiert Ausstellungen, Dialogveranstaltungen oder Wettbewerbe und entwickelt neue Formate der Wissenschaftskommunikation.

Sciencestarter wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert. Die technische Umsetzung erfolgt durch die Startnext Network GmbH.


 "Sciencestarter ist für uns vor allem deshalb spannend, weil die Plattform direkte Kommunikation zwischen Forschern und Förderern über das Web 2.0 fördert. Schon vor dem Start des Projekts kann die Öffentlichkeit Feedback geben und Fragen stellen. Und die Dankeschöns der Forscher ermöglichen meist dann noch einen ganz exklusiven Blick hinter die Kulissen der Wissenschaft."

(Markus Weißkopf, Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog)